WEGs & Hausverwaltungen · deutschlandweit

Wallboxen im Mehrfamilienhaus gemeinsam planen.

Eine erste Wallbox in der Tiefgarage soll späteren Ladepunkten nicht im Weg stehen. Wallbox Hero plant Ladeinfrastruktur für Mehrfamilienhäuser und Wohnungseigentümergemeinschaften – mit einer gemeinsamen Grundlage für Stellplätze, Anschlussleistung und Ausbau.

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VOM EINZELWUNSCH ZUM LADEKONZEPT

Heute wenige Nutzer.
Morgen weitere Ladepunkte.

In einer WEG treffen unterschiedliche Wünsche auf dieselbe technische Anlage. Deshalb erfassen wir neben den ersten Interessenten auch die Zahl der Stellplätze und mögliche spätere Anschlüsse. Der erste Ausbauschritt und die langfristige Vorbereitung dürfen unterschiedlich groß sein.

Für Eigentümer und Hausverwaltung entsteht so eine technische Entscheidungsgrundlage: Welche Bereiche werden gemeinsam vorbereitet, was gehört zum einzelnen Stellplatz und welche Fragen sind vor der Umsetzung noch zu klären?

TIEFGARAGE UND GEMEINSAME STELLPLÄTZE

Vier Bausteine für die Planung.

Grundinstallation & Leitungswege

Versorgung, Verteilungen und gemeinsame Trassen werden zusammen betrachtet. Gebäudegrenzen, Durchführungen und bauliche Anforderungen müssen am Objekt geklärt werden, bevor die einzelnen Ladepunkte angeschlossen werden.

Leistung & Lastmanagement

Die Zahl der Wallboxen allein bestimmt nicht die benötigte Leistung. Typische Standzeiten, gleichzeitiges Laden und die verfügbare Versorgung bilden die Grundlage für ein geeignetes Lastmanagement.

Zugang & Verbrauchszuordnung

Wer darf welchen Ladepunkt nutzen? Wie sollen Ladevorgänge einzelnen Nutzern zugeordnet werden? Diese Anforderungen werden vor der Geräteauswahl erfasst. Eine spätere Abrechnung und deren Zuständigkeit sind gesondert festzulegen.

Ausbau & Zuständigkeiten

Eine vorbereitete Trasse ist noch kein installierter Ladepunkt. Wir unterscheiden zwischen gemeinsamer Vorbereitung, ersten Wallboxen und späteren Erweiterungen. Für die Umsetzung braucht es benannte Ansprechpartner und abgestimmte Zuständigkeiten.

CHECKLISTE FÜR DIE HAUSVERWALTUNG

Damit kann Ihr Projekt starten.

Die genaue technische Auslegung kann Teil einer eigenständig beauftragten Planung sein.

  • Anschrift, Anzahl der Stellplätze und heutige Interessenten.
  • Tiefgarage, Außenstellplätze oder eine Kombination.
  • Bekannte Stromversorgung und bereits vorhandene Wallboxen.
  • Gewünschter Ausbau: nur erste Nutzer oder Vorbereitung weiterer Plätze.
  • Ansprechpartner der Verwaltung und Stand der internen Abstimmung.
  • Wünsche zu Zugang, Verbrauchszuordnung und späterem Betrieb.

Unterlagen zum Gebäude und zur Elektroanlage helfen bei der weiteren Klärung. Für den ersten Kontakt müssen sie noch nicht vollständig vorliegen.

KOSTEN EINORDNEN

Gemeinsame Technik und einzelne Wallboxen.

Für ein vergleichbares Angebot sollten Grundinstallation, einzelne Ladepunkte und mögliche Betriebsfunktionen getrennt betrachtet werden. Ein Preis pro Wallbox am Einfamilienhaus lässt sich nicht einfach auf die gesamte Tiefgarage übertragen.

Technisches Konzept, Kostentragung und die Abstimmung innerhalb der Gemeinschaft gehören aufeinander abgestimmt. Die konkrete Beschlussfassung und rechtliche Einordnung klären Eigentümer und Verwaltung für ihr Objekt.

Kostenfaktoren und Angebotscheck ansehen

Fragen zur Wallbox in der WEG.

Müssen gleich alle Stellplätze eine Wallbox erhalten?
Nein, eine Planung kann gemeinsame Vorbereitung und eine erste Ausbaustufe unterscheiden. Welche Stellplätze zunächst ausgerüstet werden und welche Reserven sinnvoll sind, hängt vom Bedarf, der vorhandenen Versorgung und den Entscheidungen der Gemeinschaft ab.
Lassen sich vorhandene Wallboxen einbinden?
Das muss anhand der Geräte und ihrer Schnittstellen geprüft werden. Für ein gemeinsames Lastmanagement sind Kompatibilität und Kommunikation entscheidend. Vorhandene Modelle sollten deshalb schon zu Beginn genannt werden.
Kann die Hausverwaltung zunächst nur ein Konzept beauftragen?
Ja. Eine eigenständige Planung kann den Bedarf, die technische Struktur und mögliche Ausbaustufen beschreiben. Umfang und Unterlagen werden im Angebot vereinbart; eine Installation kann anschließend gesondert angeboten werden.
Leistungsumfang nach Vereinbarung.

Welche Leistungen und Unterlagen zu Ihrem Projekt gehören, legt das individuelle Angebot fest. Zusatzarbeiten und besondere Anforderungen stimmen wir projektbezogen mit Ihnen ab.

Vertiefende Informationen: Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur: Einfach laden an Mehrparteienhäusern (PDF).

PASSENDE INFORMATIONEN

Mehr zu Ihrem Vorhaben.

DER NÄCHSTE SCHRITT

Eine gemeinsame Grundlage für Ihre WEG.

Ein paar Angaben zu Ihrem Objekt sind ein guter Anfang. Den Umfang klären wir gemeinsam.

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